Flowtrail Ottweiler

Dein Bike-Magazin für Outdoor & Sport

Autor: Bikeeer1

Training mit wenig Equipment

Nicht jede Person hat die Möglichkeit in ein Sportstudio oder Verein zu gehen, um dort regelmäßiges Training zu absolvieren. Selbst in den eigenen vier Wänden ist es nicht immer selbstverständlich, dass man dort mit allerlei Geräten sein Fitness-Programm ausführen kann. Platzmangel oder nervöse Nachbarn mögen hierfür verantwortlich sein?
Calisthenics Ausrüstung kann eine gute Lösung darstellen, um Training mit wenig Equipment durchzuführen. Dabei werden im Sporthandel dafür verschiedene, wenig Platz benötigende, Kraftstationen zum Erwerb angeboten.

Eine andere Alternative ist ein effektives Training ganz ohne Ausrüstung, dabei können Arme, Rücken und Brustmuskeln auf vielerlei Art trainiert werden. Dabei ist das eigene Körpergewicht ausreichend, um erfolgreiche Übungen ausführen zu können.

Nachfolgend eine Beschreibung verschiedener Übungen, um Kraft und Kondition auf Kurs zu bringen.

Liegestütz

Ausgezeichnete Übung um Bizeps und Brustmuskulatur zu stärken. Diese Prozedur kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden. Je nach individuellem Niveau auf Knie oder Hände gestützt, mittels Veränderung der Neigung, Veränderung der Position der Hände, Schnelligkeit oder Anzahl der Wiederholungen.
Regelmäßig durchgeführt, erkennbar an Brust und Armen, kann man beachtliche Fortschritte dabei feststellen.

Klimmzüge

Regelmäßig absolviert stärken die Arme ebenso wie die Rückenmuskulatur. Diese Übungen lassen sich mit nur einem Ausrüstungsgegenstand durchführen, nämlich einer Klimmstange. Sorgt für einen V-förmigen Rücken.
Nicht allzu einfach ist diese Übung, doch mit Ausdauer zeigen sich nach relativ kurzer Zeit Fortschritte.

Diese beiden Übungen sind speziell für den Aufbau der Oberkörpermuskulatur gedacht.

Unterkörpertraining mit wenig Equipment

Ein Traum vieler Sportler – muskulöse Oberschenkel, runder Po und toll geformte Waden. Dazu bedarf es weniger Übungen und wenig Ausstattung. Dies schont den Geldbeutel und führt trotzdem zum Erfolg.

Kniebeugen

Diese Übung ist ein Muss wenn man muskulöse Beine möchte. Diese Übung eignet sich auch optimal um Po und Oberschenkel effizient zu trainieren.
Bei der Ausführung immer darauf achten, stabil auf den Beinen zu stehen. Diese sollten schulterbreit auseinander stehen, Beine dabei beugen, bis mit den Knien ein Winkel vom 90 Grad zustande gekommen ist. Gesäß nach hinten schieben. Die Schulterlinie sollte dabei möglichst nicht die Knielinie überschreiten.

Seilspringen

Dazu benötigt man ein für sich geeignetes Springseil und schon kann man starten. Dabei springt der Anwender kunstvoll und schnell durch das Seil hindurch. Kräftigt die Oberschenkelmuskulatur, sorgt für gute Kondition und verbrennt eine Menge an Kalorien.
Richtig ausgeführt verbrennen hierbei je Minute 20 bis 30 Kalorien, 15 Minuten Training verbrennen bis zu 300 Kalorien.
Diese Übung kann sowohl im Freien als auch in den eigenen vier Wänden absolviert werden.
Ein gutes Beispiel um effizientes Training mit wenig Equipment auszuführen.

Workout mit Calisthenics

Hierbei absolviert man Übungen mit dem eigenen Körpergewicht zumeist im Freien. Man trainiert in Sportparks mit vorhandenen Gerüsten und Stangen.
Die Funktionsweise dieses Training sind einfache rhythmische Bewegungen, wobei das eigene Körpergewicht angewendet wird.
Das bei diesen Übungen bewegte Gewicht ist immerzu fast gleich bleibend, denn Zubehör wie extra Gewicht sind ausgeschlossen.
Bedeutet trotzdem nicht, dass es nicht auch mühevoll geht. Echte Profis auf diesem Gebiet variieren die Übungen geschickt und holen unter anderem, durch Veränderung des Hebelarmes oder mittels Abarten wie einarmige Liegestütze alles aus der Trainingskraft des Calisthenics hervor. Mehr Tipps & Tricks zum Workout mit Calisthenics gibt es hier: https://dextro-energy.com/blogs/stories/calesthenics
Wie überall, trifft auch hier das Sprichwort zu: „Übung macht den Meister“!

Insektengifte – warum sind sie für den Menschen schädlich

Schädlinge können generell in jedem Haushalt vorkommen. Oft sind beispielsweise Silberfische lästig, Schaben stellen ein hygienisches Problem dar oder aber es werden wie beispielsweise bei Motten auch Vorräte sowie Materialien zerstört. Viele Menschen möchten das Problem gerne selbst in die Hand nehmen und es wird zu den Insektengiften gegriffen. In manchen Fällen sollte auf die Bekämpfung mit den Mitteln verzichtet werden, weil sie ein Risiko für Umwelt und Mensch darstellen können. Nicht selten ist die Schädlingsbekämpfung allerdings notwendig und hier sollten Fachwissen und Erfahrung vorhanden sein. In jedem Fall ist immer ein richtiger Umgang wichtig und auch Alternativen können genutzt werden.

Was ist die Insektengiftallergie?

Das Immunsystem kann sich bei einer Insektengiftallergie gegen gewisse Eiweißbestandteile des Gifts wehren. Während Stiche für einige Menschen sonst vergleichsweise harmlos sind, kann dies bei Menschen mit Allergie zu starken Reaktionen führen. Nicht selten sind die Stiche dann sogar lebensgefährlich. Die Reaktionen können nach einigen Stunden auftreten oder auch unmittelbar. Der ganze Körper kann bei den Symptomen betroffen sein und dies wird als anaphylaktische Reaktion bezeichnet. Die Schwellung ist durch die Allergie meist deutlich größer und sie hält längere Zeit an. Ein Brennen oder Jucken wird bemerkt und oft gibt es auch starke Schmerzen. Bei Stichen im Mund werden Atemwege verengt und das Atmen fällt dann schwer. Zu den Reaktionen gehören allgemeine Schwäche, Schluckbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Schwindel, Juckreiz und Quaddelbildung. Nur in schweren Verläufen gibt es Herz-Kreislauf-Stillstand, Bewusstlosigkeit, Blutdruckabfall und Atemnot. An erster Stelle steht dann die Vermeidung von Insektenstichen.

Wie kann man den Kontakt mit Insektengiften vermeiden?

Wer Insekten aus dem Weg gehen möchte, sollte an Fenstern und Türen Insektenschutz anbringen. Die Haut sollte mit Kleidung geschützt werden und bei Insekten in der Nähe sollte sich jeder ruhig verhalten. Nach dem Essen sollten Hände und Mund gesäubert werden und besser werden Strohhalme zum Trinken genutzt oder die Trinkgläser abgedeckt. Das Essen im Freien ist oft gefährlich und keiner sollte nach Bienen und Wespen schlagen. Ein Aufenthalt in der Nähe von Nestern, Stöcken oder Abfall ist zu vermeiden. Wer Gifte nutzt, um Insekten damit zu bekämpfen, sollte sich auch davor schützen. Entsprechende Handschuhe, Schutzbrillen und auch ein Mundschutz können getragen werden, um nicht mit den Giften in Berührung zu kommen. Die Gifte sind schließlich oft nicht ratsam für Haut, Augen und Mund.

Alternativen zu Insektengiften

Bevor Insektengifte genutzt werden, können Fliegengitter angebracht werden, um sich zu schützen. Eine Fliegenklatsche kann teilweise helfen, um Insekten zu bekämpfen. Wer keine Chemie nutzen möchte, findet oft auch Tipps zu wirkungsvollen natürlichen Mitteln. Besonders sollten Häuser und Wohnungen sauber gehalten werden, denn hier gibt es unbeliebte Gäste wenig Platz. Spalten, Ecken und Rückseiten der Schränke können immer auf Schädlingsbefall kontrolliert werden. Fugen und Ritzen lassen sich entsprechend abdichten. An den richtigen Orten können Pflanzen positioniert werden, die stark riechen. Viele Pflanzen reduzieren das Eindringen der ungebetenen Gäste. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch Hilfe von einem Fachmann holen. Schädlingsbekämpfer wissen, womit sie es zu tun haben und wie sie die Schädlinge mit verschiedenen Mitteln bekämpfen können.

Was ist die beste Grundausstattung für dein Outdoorabenteuer?

 

Vorbereitung:

In erster Linie kommt es darauf an, welchem Trip geplant ist. z. B. Montagut ist eine 5 Kilometer lange Strecke, die es gilt zu überwinden. Ihr seid eine längere Zeit unterwegs und absolviert mehrere Höhen. Da dieser Trip ordentlich Kraft und Ausdauer von euch erfordert, solltet ihr circa sechs bis acht Wochen bevor die Tour beginnt, mit einem dafür ausgelegten Training anfangen. Mehr dazu auf https://erfahrungenscout.de/

Ausrüstung:

Einpacken solltet ihr neben Nahrung und Klamotten ebenfalls noch dafür ausgelegte Wandersocken, sie schützen euch vor Wunden in der Haut. Der Rucksack sollte den gleichen Anspruch besitzen, denn er soll nicht nur das gesamte Gewicht der Ausrüstung tragen können, sondern auch gepolstert und bequem sein. Nichts ist schlimmer als, mit einem Rucksack eine Tour zu beginnen, der nicht gemütlich ist. Wenn ihr der Ansicht, dass ihr mal wieder neue Outdoorgear gebrauchen könnten? Dann ist Wayrates genau das richtige.

Packliste was in den Rucksack gehört bei einer Montagut Bezwingung.

Der Rucksack: Man sollte zu einem nicht allzu großen Modell greifen, aber auch nicht zu klein sodass alles hineinpasst. Bequem und gut passen sollte er auch. Praktisch ist noch eine Luftzirkulation am Rücken, wenn man im Sommer unterwegs ist.

Wanderschuhe: Im Fachgeschäft sich beraten zu lassen, ist niemals eine schlechte Wahl. Dort können sie dir die richtigen Schuhe empfehlen, die für deinen Wanderweg infrage kommen.

Outdoorhose: Die Hose sollte Wasser- und Windabweisend sein. Mit einer Jeans wird man nur Probleme bekommen.

Merino Shirt: Für diese Merino Shirts geben sie zwar etwas mehr aus, aber dafür werden sie es ihnen danken. Wärmen in der Kälte und Kühlen in der Hitze und vor dem Wind wird ebenfalls gut geschützt. Und falls es mal regnen sollte keine Sorge, diese Shirts sind so ausgelegt, dass sie schnell wieder trocken. Das alles sollte schon überzeugen als Vorteil warum man auf diese Shirts greifen sollten.

Wechselkleidung: Nichts ist schlimmer, als nasse Klamotten und keine Wechselklamotten dabei zu haben. Daher auf jeden Fall diese nicht vergessen.

Kopfbedeckung: Eine passende Kopfbedeckung egal, ob für die Sonne, Wind oder Schnee sollte auch immer dabei sein.

Regenschutz: Eine dafür ausgelegte Regenjacke, um für einen schnellen Wetterumschwung gerüstet zu sein.

Wärmende Jacke: Zu Empfehlen ist eine Daunenjacke, da es trotz sonnigen 20 Grad in den Bergen oder am Gipfel ziemlich kalt werden kann da es dort sehr windig ist.

Windjacke: Eine sehr dünne, atmungsaktive Windjacke mit nicht mal 100 Gramm.

Sonnenbrille: Pflicht auf jeder Bergtour.

Erste Hilfe Set: Ein Unfall ist schnell passiert und da man meist auf sich selbst gestellt ist, ist dies unverzichtbar.

Trillerpfeife: Kostet nur sehr wenig und kann im Notfall das Leben retten.

Smartphone: Im Notfall Bergrettung anrufen.

Kamera

Stirnlampe: Bei Dunkelheit

Taschenmesser: Schneiden von Essen wie Käse. Es kann noch mehr und sollte somit nicht fehlen

Ersatzbatterien: Für alle technischen Geräte Ersatz mitnehmen

Blasenpflaster: Beim Wandern Blasen an den Füßen zu haben, kann äußerst schmerzhaft werden.

Wanderkarte: Um den Überblick zu behalten.

Personalausweis, Versicherungskarte, DAV- Ausweis

Bargeld

Zum Schluss:

Nicht vergessen, die Landschaft zu genießen und sich dabei Zeit zu lassen. Das geht am besten, wenn man gut vorbereitet ist und für die erste Tour niemals zu viel auf einmal vor haben. Nichts ist so erholend wie eine Wanderung durch die Berge und die pure Natur, deshalb ist eine gute Vorbereitung von Bedeutung.