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Fahrradergometer für die kalten Monate

Immer mehr Menschen versuchen sich gesund zu ernähren und zu Hause Sport zu betreiben. Dabei kommen allerdings immer wieder Fragen auf, die allerdings doch sehr wichtig sein können. Denn ab wann sollte jemand ein Ergometer kaufen oder doch lieber einen Hometrainer. Auf den ersten Blick sehen beide Geräte fast identisch auf, wobei es dann doch wiederum Unterschiede gibt. Diese liegen nicht nur im Preis, sondern was jemand erreichen möchte. Daher sollte das vorher einmal näher betrachtet und geklärt werden.

Warum zum Fahrradergometer greifen?

Der Ergometer oder auch Fahrradergometer ähnelt im Aussehen einem einfachen Heimtrainer, allerdings gibt es dann doch Unterschiede. Für ungeübte Sportler empfiehlt sich auf jeden Fall, erst mit dem Heimtrainier anzufangen. Erst wenn das Training optimiert werden soll, dann sollte eher auf einen Ergometer zurückgegriffen werden. Hier gilt die Ziele vorher zu kennen, bevor sich für ein Fahrradergometer entschieden wird. Denn natürlich können hier auch die Kosten ein Entscheidungsfaktor sein, was allerdings in diesem Fall falsch sein könnte. Natürlich ist der Preis immer sehr wichtig, wobei hier ein Preisvergleich niemals verkehrt ist. Doch viel wichtiger ist hierbei, welchen Nutzen jemand von dem Fahrradergometer hat und welche Ausstattung vorhanden ist. Wer sich unsicher ist, sollte wie in vielen Fällen, lieber einmal die Erfahrungen von anderen Nutzern durchlesen. Wer gezielt trainieren will, der sollte auf jeden Fall einen Fahrradergometer kaufen.

Welche Ziele können damit verfolgt werden?

Wer gezielt und seine Leistung immer im Blick haben möchte, der sollte sich für einen Ergometer entscheiden. Zusätzlich kann mit diesem Gerät noch schonend trainiert werden, was ebenfalls ein wesentlicher Vorteil ist. Denn der Fahrradergometer speichert eure Leistung immer, wodurch ihr diese Leistung nicht nur im Blick habt. Vielmehr erleichtert es das Training erheblich. Jeder Fortschritt wird genauso festgehalten, wie auch wenn es einmal weniger Leistung gegeben hat. Diese Art zu trainieren ist zusätzlich noch schonungsvoll, geht also nicht an die Gelenke. Gerade das ist nicht nur für Fortgeschrittene wichtig, vielmehr auch für Menschen, die ein gewisses Ziel hat. Allerdings wer schon länger keinen Sport getrieben hat, der sollte doch erst langsam mit einem Heimtrainer beginnen. Nicht viel bringt viel, sondern das richtige Training und der vorsichtige Leistungsaufbau. Wer das nicht beachtet, kann sich hier mehr Schaden als dann nachher dabei herauskommt. Somit kann auf dem Ergometer ein Ziel festgelegt und kontrolliert werden.

Ist das Fahrradergometer für Profis ein Ersatz?

Hier kann mit einem klaren nein geantwortet werden. Natürlich können Profis einen Fahrradergometer genauso nutzen, wie das auch Hobbysportler tun können. Einzig der richtige Einsatz ist entscheidend, also wie gut trainiert hier schon jemand ist. Wer noch die Leistung und die Ausdauer steigern möchte, der kann solch einen Fahrradergometer nutzen. Das ist bei diesem Gerät auch das Besondere, denn bei Profisportlern wird dieses gerne genutzt.

Worauf beim Kauf achten?

Wichtig ist hierbei natürlich erst einmal der Preis, was allerdings nur ein kleiner Teil ausmacht. Viel wichtiger ist die einfache Handhabung, gerade wenn es um die Abfrage der Leistung geht. Natürlich kann das im Internet nicht so einfach geprüft werden, wobei es selbstverständlich eine Lösung dafür gibt. Einfach einmal die Erfahrungen der Kunden lesen, denn diese haben sich ja solch einen Fahrradergometer gekauft. Ebenfalls ist ein Preisvergleich nicht falsch, wobei es dann noch um Kleinigkeiten gehen kann. Wie ist die Ausstattung und was bietet der Fahrradergometer noch. Häufig muss das jeder selbst herausfinden, denn viele Vergleichsportale haben so ihren eigenen Favoriten. Also kann eine einfache Suche im Internet noch mehr bringen, gerade wenn es dann ein ähnliches Gerät wesentlicher günstiger gibt. Daher ist vor dem Kauf noch etwas sehr wichtig, jeder sollte sich ein klein wenig Zeit nehmen. Die kann sich nachher dann im Preis bezahlt machen. Ebenso gibt es häufig Angebote, die natürlich in verschiedenen Vergleichsportalen nicht berücksichtigt wurden. Genauso sollte sich jeder ehrlich seinen Trainingsstand eingestehen, bevor ein Fahrradergometer gekauft wird. Vielleicht ist bei dem einen oder anderen doch zuerst ein Heimtrainer besser, denn genauer gesagt, so ein Ergometer ist erst etwas für fortgeschrittene Sportler. Ebenso wichtig ist die Wattzahl, gerade wenn jemand weniger trainiert ist. Wer sich die Fahrradergometer im Test anschaut wird sicher ein passendes finden.

Alternativen zum Fahrradergometer

Nun die beste Alternative wäre natürlich das eigene Rad, was bei schlechtem Wetter oder im Winter eher weniger genutzt wird. Hierfür gibt es allerdings ein Gerät, wo das Rad genutzt werden kann. Ein Heimtrainer ist natürlich auch eine Möglichkeit, selbst wenn dieser so einige Nachteile hat. Somit ist für viele der Ergometer die beste Lösung, um dann gezielt zu trainieren. Wer lieber mit dem eigenen Rad trainieren will, der kann das natürlich auch machen. Allerdings hat das so einige Nachteile, denn das Rad muss eingespannt werden. Das hat einen hohen Verschleiß zur Folge, was vielen dann vielleicht nicht so recht ist. Natürlich gibt es auch Menschen, denen macht schlechtes Wetter nichts aus. Diese fahren immer mit dem Rad. Somit ist der Fahrradergometer schon fast ohne Alternative. Gerade wenn jemand ein gewisses Ziel beim Training verfolgt. Dabei gibt es mittlerweile sogar Ergometer, die einfach zusammengeklappt werden. Denn natürlich ist der Platz in der Wohnung immer ein wesentlicher Faktor, der nicht vergessen werden darf.

Fazit

Wer gezielt und kontrolliert trainieren will, der kommt um einen Fahrradergometer nicht herum. Allerdings gibt es diesen schon recht günstig bis sehr teuer. Wichtig ist bei der Auswahl die Wattzahl, gerade wenn es sich um ältere Menschen oder Anfänger handelt. Hier genügt für den Anfang 10 bis 20 Watt und kann dann gezielt gesteigert werden. Echte Alternativen gibt es zum Fahrradergometer nicht, gerade wenn bei schlechtem Wetter zu Hause trainiert werden soll. Bei gutem Wetter kann natürlich auf den Fahrrad trainiert werden, was in der Wohnung so einfach nicht geht. Zwar gibt es hier eine Möglichkeit, ist aber mit einem hohen Verschleiß belastet. Somit ist der Fahrradergometer zwar in der Anschaffung etwas teurer, bietet aber auf Dauer mehr als der Heimtrainer.

Mountainbiking: Was gibt es an Neuigkeiten?

Manchmal kann es durchaus schwierig sein, zu einer bestimmten Sportart etwas Interessantes oder gar Neues zu berichten. Wie bei vielen Tätigkeiten, die gleichermaßen von Profis und Laien betrieben werden, ist das Themenfeld umfangreich, entsprechend komplex und ausgesprochen vielseitig. Gerade in Bezug auf die Ausrüstung und das Equipment scheiden sich ganz besonders viele Geister. Die Kritiker äußern sich am meisten über den Laiensektor und das hat gute Gründe.

Mountainbiking: Einfach, unkompliziert, überall und für Jedermann?

Viele Menschen verwechseln das Mountainbiking mit dem normalen Fahrradfahren. Allerdings gibt es dabei erhebliche Unterschiede, die zu beachten sind, vor allem im Punkt Sicherheit. Mit einem ordentlichen, verkehrssicheren Fahrrad und einem Helm sind die meisten Anforderungen an sicheres Fahren erfüllt, soweit das im motorisierten Umfeld möglich ist. Schnell wird angenommen, das sei ebenfalls ideal zum Mountainbiking und da zeigt sich der Denkfehler.

Mountainbiking: Mehr als nur mit dem Fahrrad bergab

Wer einmal versehentlich mit einem Klapprad oder Hollandrad eine steile Böschung hinabfahren musste, wird sofort verstehen, warum Mountainbikes so speziell und unverzichtbar sind. Im Gelände können Standardfahrräder nicht das leisten, was notwendig ist für eine sichere Tour. Dementsprechend sind Mountainbikes ausgerüstet und bieten die ideale Voraussetzung, um auch in wildem Terrain nicht technisch zu scheitern.

Mountainbiking: Die richtige Ausrüstung?

Auch mit einem einfachen Fahrradhelm, wie er für den Straßenverkehr empfohlen und genutzt wird, ist keine ausreichende Ausrüstung für das Mountainbike erreicht. Hier sollte zumindest ein passender Integralhelm genutzt werden, optimal mit Blendschutz. Ebenfalls sinnvoll und nützlich ist eine Sonnenbrille für den Sport sowie eine Auswahl passender Handschuhe zum Fahrradfahren. Ebenfalls können bestimmte Schoner für die Schienbeine und Unterarme ratsam sein.

Mountainbiking: Schutz und schützen?

Natürlich spricht nichts dagegen, mit einem normalen Fahrrad und einem normalen Fahrradhelm durch den Wald zu radeln. Doch wie erwähnt sieht die richtige Ausrüstung für die Abfahrt am Berg anders aus. Wer allerdings meint, das sei auf Anhieb zu viel des Guten und vor allem für den Anfang, sollte sich der Risiken bewusst sein für seine Gesundheit. Schwieriges Gelände und hohe Geschwindigkeiten bedeuten zusammen mit schlechter Ausrüstung und mangelnder Erfahrung ein großes Verletzungsrisiko.

Mountainbiking: Sicherheit für sich und andere

Man mag argumentieren, dass es doch jedem selbst überlassen sei, inwieweit er oder sie sich in Gefahr begibt. Grundsätzlich ist das auch nicht verkehrt, doch beim Sport für Laien sieht das ein bisschen anders aus. Auch wenn man eigentlich allein fährt, im Notfall braucht es ein Team von Helfern, um zu bergen und zu retten. Und dieser Aufwand kann sowohl groß, als auch teuer und nicht zuletzt ein Risiko für die Helfer sein.

Fazit Mountainbiking: Vorbereitung bedeutet Sicherheit

Mit Recht zählt das Mountainbiking zu den wohl gefährlichsten Sportarten für Laien. Und das aus gutem Grund, denn gerade Anfänger und Laiensportler unterschätzen das mögliche Risiko erheblich. Zusammen mit einer unzureichenden Ausrüstung und fehlender Erfahrung dauert es oft nicht lange bis zum nächsten Unfall und dieser kann erstaunlich erheblich sein. Wer Verantwortung für sich und andere zeigt, plant gut, rüstet sich optimal aus und handelt im Gelände nicht wie ein Draufgänger ohne Sinn für Konsequenzen.

Wieder mal Gewalt im Fußball

Neulich in der Presse:

Wieder einmal wurde eine unparteiische Person während eines Fußballspiels angegriffen. Beim Verbandspokalspiel TuS Rüssingen gegen Alemannia Waldalgesheim in Rheinland-Pfalz schlug ein Spieler der Heimmannschaft einem Linienrichter ins Gesicht. Der Schiedsrichter stoppte das Spiel dann nach 38 Minuten, wie Waldalgesheim-Trainer Aydin Ay am Mittwochabend der Deutschen Presseagentur sagte. Die Polizei hatte auf Anfrage zunächst keine Kenntnis von dem Vorfall. Zuvor hatte die „Allgemeine Zeitung“ (online) über den Angriff berichtet.

Es fehlt gerade noch, dass mit Waffen wie einem Samuraischwert aufeinander losgegangen wird.

Da loben wir uns doch den Rad Sport. Es ist zwar nicht alles rein (Doping) aber zumindest Gewalt bleibt außen vor.

 

Fußball – was macht Deutschland so besonders

Als amtierender FIFA-Welt- und Konföderationen-Pokal-Sieger ist Deutschland in jedem Jahr die Nummer eins und die Mannschaft, die es zu schlagen gilt, wenn es darum geht, die globale Krone zu verteidigen. Mit einer makellosen Bilanz von zehn Siegen in der Qualifikation, die den Einzug ins Finale bestätigen, der Fähigkeit, mindestens zwei Weltklasse-Teams zu nennen, und einem scheinbar unendlichen Angebot an jungen Talenten,wir untersuchen, warum Deutschland die größte Kraft im Weltfussball ist. Die deutsche Bundesliga Tabelle zählt mit zu den spannendsten Dingen für viele im Ausland wie im Inland.

Trainer und Betreuung

Ja, es mag langweilig klingen, aber der Erfolg Deutschlands ist nur durch harte Arbeit möglich. Die Leidenschaft des Landes für das Spiel beschränkt sich nicht nur auf das Spielen, sondern hat sich auch auf das Training ausgeweitet. Tatsächlich zeigen die jüngsten Statistiken, dass es in Deutschland mehr registrierte Trainer gibt (34.970) als in jedem anderen Land außer Spanien (England hat nur 2.769).

Die Jugendlichen haben eine Chance

Bundesliga-Vereine scheuen sich nicht, Jugendliche ins kalte Wasser zu werfen, um sich mit den Besten der Branche zu messen. So hatten Niklas Süle, Max Meyer, Timo Werner und Maximilian Arnold bereits in der U21-Bundesliga jeweils 100 Einsätze absolviert – und im Sommer des Vorjahres jeweils einen Titel geholt. In den Jahren 2016/17 konnten sich Kai Havertz (18) von Bayer Leverkusen und Thilo Kehrer (20) von Schalke als zwei von vielen Youngstern unter den Profis etablieren.

Winterpause

Wer hätte gedacht, dass eine Pause von wochenlangem, intensivem Training, Reisen und Sprinten von Vorteil sein könnte? Nun, wie sich herausstellte, war es Deutschland. Die einmonatige Pause der Bundesliga über Weihnachten bietet den Spielern eine wertvolle Gelegenheit, sich in der Mitte der Saison zu erholen und im Sommer – wenn die großen internationalen Turniere stattfinden – noch Benzin im Tank zu haben.

Konsistenz

Ein weiterer wichtiger Aspekt des deutschen Coachings ist, dass alle Altersgruppen nach dem 4-2-3-1-System geschult werden – die von Löw favorisierte Formation für die Senioren. Das bedeutet, dass die jungen Spieler, wenn sie bereit sind, den nächsten Schritt nach oben zu gehen, bereits auf das vorbereitet sind, was auf sie zukommt.

Streckenplan

Bevor es in diversen Sportparks ans Werk geht ist der Streckenplan das O und O.

Ohne diesen wird die Orientierung schwer werden.