Flowtrail Ottweiler

Dein Bike-Magazin für Outdoor & Sport

Training mit wenig Equipment

Nicht jede Person hat die Möglichkeit in ein Sportstudio oder Verein zu gehen, um dort regelmäßiges Training zu absolvieren. Selbst in den eigenen vier Wänden ist es nicht immer selbstverständlich, dass man dort mit allerlei Geräten sein Fitness-Programm ausführen kann. Platzmangel oder nervöse Nachbarn mögen hierfür verantwortlich sein?
Calisthenics Ausrüstung kann eine gute Lösung darstellen, um Training mit wenig Equipment durchzuführen. Dabei werden im Sporthandel dafür verschiedene, wenig Platz benötigende, Kraftstationen zum Erwerb angeboten.

Eine andere Alternative ist ein effektives Training ganz ohne Ausrüstung, dabei können Arme, Rücken und Brustmuskeln auf vielerlei Art trainiert werden. Dabei ist das eigene Körpergewicht ausreichend, um erfolgreiche Übungen ausführen zu können.

Nachfolgend eine Beschreibung verschiedener Übungen, um Kraft und Kondition auf Kurs zu bringen.

Liegestütz

Ausgezeichnete Übung um Bizeps und Brustmuskulatur zu stärken. Diese Prozedur kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden. Je nach individuellem Niveau auf Knie oder Hände gestützt, mittels Veränderung der Neigung, Veränderung der Position der Hände, Schnelligkeit oder Anzahl der Wiederholungen.
Regelmäßig durchgeführt, erkennbar an Brust und Armen, kann man beachtliche Fortschritte dabei feststellen.

Klimmzüge

Regelmäßig absolviert stärken die Arme ebenso wie die Rückenmuskulatur. Diese Übungen lassen sich mit nur einem Ausrüstungsgegenstand durchführen, nämlich einer Klimmstange. Sorgt für einen V-förmigen Rücken.
Nicht allzu einfach ist diese Übung, doch mit Ausdauer zeigen sich nach relativ kurzer Zeit Fortschritte.

Diese beiden Übungen sind speziell für den Aufbau der Oberkörpermuskulatur gedacht.

Unterkörpertraining mit wenig Equipment

Ein Traum vieler Sportler – muskulöse Oberschenkel, runder Po und toll geformte Waden. Dazu bedarf es weniger Übungen und wenig Ausstattung. Dies schont den Geldbeutel und führt trotzdem zum Erfolg.

Kniebeugen

Diese Übung ist ein Muss wenn man muskulöse Beine möchte. Diese Übung eignet sich auch optimal um Po und Oberschenkel effizient zu trainieren.
Bei der Ausführung immer darauf achten, stabil auf den Beinen zu stehen. Diese sollten schulterbreit auseinander stehen, Beine dabei beugen, bis mit den Knien ein Winkel vom 90 Grad zustande gekommen ist. Gesäß nach hinten schieben. Die Schulterlinie sollte dabei möglichst nicht die Knielinie überschreiten.

Seilspringen

Dazu benötigt man ein für sich geeignetes Springseil und schon kann man starten. Dabei springt der Anwender kunstvoll und schnell durch das Seil hindurch. Kräftigt die Oberschenkelmuskulatur, sorgt für gute Kondition und verbrennt eine Menge an Kalorien.
Richtig ausgeführt verbrennen hierbei je Minute 20 bis 30 Kalorien, 15 Minuten Training verbrennen bis zu 300 Kalorien.
Diese Übung kann sowohl im Freien als auch in den eigenen vier Wänden absolviert werden.
Ein gutes Beispiel um effizientes Training mit wenig Equipment auszuführen.

Workout mit Calisthenics

Hierbei absolviert man Übungen mit dem eigenen Körpergewicht zumeist im Freien. Man trainiert in Sportparks mit vorhandenen Gerüsten und Stangen.
Die Funktionsweise dieses Training sind einfache rhythmische Bewegungen, wobei das eigene Körpergewicht angewendet wird.
Das bei diesen Übungen bewegte Gewicht ist immerzu fast gleich bleibend, denn Zubehör wie extra Gewicht sind ausgeschlossen.
Bedeutet trotzdem nicht, dass es nicht auch mühevoll geht. Echte Profis auf diesem Gebiet variieren die Übungen geschickt und holen unter anderem, durch Veränderung des Hebelarmes oder mittels Abarten wie einarmige Liegestütze alles aus der Trainingskraft des Calisthenics hervor. Mehr Tipps & Tricks zum Workout mit Calisthenics gibt es hier: https://dextro-energy.com/blogs/stories/calesthenics
Wie überall, trifft auch hier das Sprichwort zu: „Übung macht den Meister“!

Haltbare Materialien rund ums Haus verwenden

Ob man für seinen carport metall oder doch lieber Holz verwendet ist für die meisten Häuslebauer in erster Linie eine Geschmacks- bzw. Designfrage. Wobei Metall nicht gleich Metall ist. Feuerverzinkte Stahlträger strahlen beispielsweise einen eher industriellen Charme eines öffentlichen Gebäudes aus. Lässt man seinen Carport allerdings pulverbeschichten, ist der Farbenvielfalt so gut wie keine Grenze gesetzt. Zumindest das Standard-RAL-Sortiment, lässt sich damit abdecken und das bedeutet eine Auswahl von über 200 Farbtönen. Man muss sich ja nicht gleich die Villa Kunterbunt in die Einfahrt setzen. Hat man aber zum Beispiel ein Holzhaus in Schwedenrot, ließe sich das durchaus mit einem in weiß beschichteten Carport aus Metall kombinieren.

 

Holz will gepflegt werden

Entscheidet man sich doch für die Holzvariante, sollte man zwei Dinge auf jeden Fall berücksichtigen. Zum einen schießen die Holzpreise momentan durch die Decke, was sich auch in naher Zukunft nicht ändern wird. Zum anderen ist Holz unheimlich anfällig für Witterungseinflüsse und bedarf regelmäßiger Pflege. Sind Pfosten und Balken nicht kesseldruckimprägniert, muss für eine ständige Schutzschicht an der Holzoberfläche gesorgt werden. Je nach Wetterlage, Temperaturen und Sonneneinstrahlung muss diese Schicht gleich mehrere Funktionen erfüllen und entsprechend hochwertig ausgeführt sein. Kleinste Schäden am Holz müssen daher auch sofort ausgebessert und ebenfalls geschützt werden, um keine Schwachstellen zu generieren.

 

Dachbegrünung für Carports

Einen weiteren Pluspunkt haben Metallcarports gegenüber ihren Geschwistern aus Holz in puncto Tragfähigkeit. Mit Metallträgern lassen sich größere und belastbarere Flächen erzeugen. Gerade in Gebieten mit hoher Schneelast ein unschätzbarer Vorteil. Im urbanen Umfeld wird der CO2-Fußabdruck immer wichtiger. Tragfähige Dächer lassen sich wunderbar mit Sedum, also Mauerpfeffer oder mit Kräuterstauden begrünen. Damit wirkt ein metallischer Carport auch nicht zu steril und verleiht dem Gesamtensemble einen freundlichen und wohnlichen Charakter. Eine Begrünung von Carports aus Holz hingegen ist aufgrund der darauf anfallenden Staunässe nicht zu empfehlen. Der Holzschutz müsste noch aufwendiger ausgeführt werden.

 

 

 

 

Insektengifte – warum sind sie für den Menschen schädlich

Schädlinge können generell in jedem Haushalt vorkommen. Oft sind beispielsweise Silberfische lästig, Schaben stellen ein hygienisches Problem dar oder aber es werden wie beispielsweise bei Motten auch Vorräte sowie Materialien zerstört. Viele Menschen möchten das Problem gerne selbst in die Hand nehmen und es wird zu den Insektengiften gegriffen. In manchen Fällen sollte auf die Bekämpfung mit den Mitteln verzichtet werden, weil sie ein Risiko für Umwelt und Mensch darstellen können. Nicht selten ist die Schädlingsbekämpfung allerdings notwendig und hier sollten Fachwissen und Erfahrung vorhanden sein. In jedem Fall ist immer ein richtiger Umgang wichtig und auch Alternativen können genutzt werden.

Was ist die Insektengiftallergie?

Das Immunsystem kann sich bei einer Insektengiftallergie gegen gewisse Eiweißbestandteile des Gifts wehren. Während Stiche für einige Menschen sonst vergleichsweise harmlos sind, kann dies bei Menschen mit Allergie zu starken Reaktionen führen. Nicht selten sind die Stiche dann sogar lebensgefährlich. Die Reaktionen können nach einigen Stunden auftreten oder auch unmittelbar. Der ganze Körper kann bei den Symptomen betroffen sein und dies wird als anaphylaktische Reaktion bezeichnet. Die Schwellung ist durch die Allergie meist deutlich größer und sie hält längere Zeit an. Ein Brennen oder Jucken wird bemerkt und oft gibt es auch starke Schmerzen. Bei Stichen im Mund werden Atemwege verengt und das Atmen fällt dann schwer. Zu den Reaktionen gehören allgemeine Schwäche, Schluckbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Schwindel, Juckreiz und Quaddelbildung. Nur in schweren Verläufen gibt es Herz-Kreislauf-Stillstand, Bewusstlosigkeit, Blutdruckabfall und Atemnot. An erster Stelle steht dann die Vermeidung von Insektenstichen.

Wie kann man den Kontakt mit Insektengiften vermeiden?

Wer Insekten aus dem Weg gehen möchte, sollte an Fenstern und Türen Insektenschutz anbringen. Die Haut sollte mit Kleidung geschützt werden und bei Insekten in der Nähe sollte sich jeder ruhig verhalten. Nach dem Essen sollten Hände und Mund gesäubert werden und besser werden Strohhalme zum Trinken genutzt oder die Trinkgläser abgedeckt. Das Essen im Freien ist oft gefährlich und keiner sollte nach Bienen und Wespen schlagen. Ein Aufenthalt in der Nähe von Nestern, Stöcken oder Abfall ist zu vermeiden. Wer Gifte nutzt, um Insekten damit zu bekämpfen, sollte sich auch davor schützen. Entsprechende Handschuhe, Schutzbrillen und auch ein Mundschutz können getragen werden, um nicht mit den Giften in Berührung zu kommen. Die Gifte sind schließlich oft nicht ratsam für Haut, Augen und Mund.

Alternativen zu Insektengiften

Bevor Insektengifte genutzt werden, können Fliegengitter angebracht werden, um sich zu schützen. Eine Fliegenklatsche kann teilweise helfen, um Insekten zu bekämpfen. Wer keine Chemie nutzen möchte, findet oft auch Tipps zu wirkungsvollen natürlichen Mitteln. Besonders sollten Häuser und Wohnungen sauber gehalten werden, denn hier gibt es unbeliebte Gäste wenig Platz. Spalten, Ecken und Rückseiten der Schränke können immer auf Schädlingsbefall kontrolliert werden. Fugen und Ritzen lassen sich entsprechend abdichten. An den richtigen Orten können Pflanzen positioniert werden, die stark riechen. Viele Pflanzen reduzieren das Eindringen der ungebetenen Gäste. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch Hilfe von einem Fachmann holen. Schädlingsbekämpfer wissen, womit sie es zu tun haben und wie sie die Schädlinge mit verschiedenen Mitteln bekämpfen können.

Was ist die beste Grundausstattung für dein Outdoorabenteuer?

 

Vorbereitung:

In erster Linie kommt es darauf an, welchem Trip geplant ist. z. B. Montagut ist eine 5 Kilometer lange Strecke, die es gilt zu überwinden. Ihr seid eine längere Zeit unterwegs und absolviert mehrere Höhen. Da dieser Trip ordentlich Kraft und Ausdauer von euch erfordert, solltet ihr circa sechs bis acht Wochen bevor die Tour beginnt, mit einem dafür ausgelegten Training anfangen. Mehr dazu auf https://erfahrungenscout.de/

Ausrüstung:

Einpacken solltet ihr neben Nahrung und Klamotten ebenfalls noch dafür ausgelegte Wandersocken, sie schützen euch vor Wunden in der Haut. Der Rucksack sollte den gleichen Anspruch besitzen, denn er soll nicht nur das gesamte Gewicht der Ausrüstung tragen können, sondern auch gepolstert und bequem sein. Nichts ist schlimmer als, mit einem Rucksack eine Tour zu beginnen, der nicht gemütlich ist. Wenn ihr der Ansicht, dass ihr mal wieder neue Outdoorgear gebrauchen könnten? Dann ist Wayrates genau das richtige.

Packliste was in den Rucksack gehört bei einer Montagut Bezwingung.

Der Rucksack: Man sollte zu einem nicht allzu großen Modell greifen, aber auch nicht zu klein sodass alles hineinpasst. Bequem und gut passen sollte er auch. Praktisch ist noch eine Luftzirkulation am Rücken, wenn man im Sommer unterwegs ist.

Wanderschuhe: Im Fachgeschäft sich beraten zu lassen, ist niemals eine schlechte Wahl. Dort können sie dir die richtigen Schuhe empfehlen, die für deinen Wanderweg infrage kommen.

Outdoorhose: Die Hose sollte Wasser- und Windabweisend sein. Mit einer Jeans wird man nur Probleme bekommen.

Merino Shirt: Für diese Merino Shirts geben sie zwar etwas mehr aus, aber dafür werden sie es ihnen danken. Wärmen in der Kälte und Kühlen in der Hitze und vor dem Wind wird ebenfalls gut geschützt. Und falls es mal regnen sollte keine Sorge, diese Shirts sind so ausgelegt, dass sie schnell wieder trocken. Das alles sollte schon überzeugen als Vorteil warum man auf diese Shirts greifen sollten.

Wechselkleidung: Nichts ist schlimmer, als nasse Klamotten und keine Wechselklamotten dabei zu haben. Daher auf jeden Fall diese nicht vergessen.

Kopfbedeckung: Eine passende Kopfbedeckung egal, ob für die Sonne, Wind oder Schnee sollte auch immer dabei sein.

Regenschutz: Eine dafür ausgelegte Regenjacke, um für einen schnellen Wetterumschwung gerüstet zu sein.

Wärmende Jacke: Zu Empfehlen ist eine Daunenjacke, da es trotz sonnigen 20 Grad in den Bergen oder am Gipfel ziemlich kalt werden kann da es dort sehr windig ist.

Windjacke: Eine sehr dünne, atmungsaktive Windjacke mit nicht mal 100 Gramm.

Sonnenbrille: Pflicht auf jeder Bergtour.

Erste Hilfe Set: Ein Unfall ist schnell passiert und da man meist auf sich selbst gestellt ist, ist dies unverzichtbar.

Trillerpfeife: Kostet nur sehr wenig und kann im Notfall das Leben retten.

Smartphone: Im Notfall Bergrettung anrufen.

Kamera

Stirnlampe: Bei Dunkelheit

Taschenmesser: Schneiden von Essen wie Käse. Es kann noch mehr und sollte somit nicht fehlen

Ersatzbatterien: Für alle technischen Geräte Ersatz mitnehmen

Blasenpflaster: Beim Wandern Blasen an den Füßen zu haben, kann äußerst schmerzhaft werden.

Wanderkarte: Um den Überblick zu behalten.

Personalausweis, Versicherungskarte, DAV- Ausweis

Bargeld

Zum Schluss:

Nicht vergessen, die Landschaft zu genießen und sich dabei Zeit zu lassen. Das geht am besten, wenn man gut vorbereitet ist und für die erste Tour niemals zu viel auf einmal vor haben. Nichts ist so erholend wie eine Wanderung durch die Berge und die pure Natur, deshalb ist eine gute Vorbereitung von Bedeutung.

 

E-Bike zum Schnäppchenpreis – Im Stau stecken war gestern

Das E-Bike ist die umweltfreundliche Lösung für alle, die ihr Auto ab sofort lieber zu Hause stehen lassen möchten, um sich und der Welt hinsichtlich Co2-Emissionen, Feinstaub & Co einen alles entscheidenden Gefallen zu tun. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Motor vollbringt der elektroangetriebene Drahtesel dabei exzellente Höchstleistungen, sowohl im Großstadtdschungel, als auch am Land. Die Vorteile zum klassischen Fahrrad liegen ganz klar auf der Hand: 0-prozentige Schadstoffbelastung, weniger schweißtreibende, unfreiwillige Workouts auf dem Weg zur Arbeit und in den Supermarkt, sowie die Bewältigung größerer Distanzen binnen kürzester Zeit.Auch kostentechnisch rentiert sich der Erwerb eines Elektrofahrrades über kurz oder lang im Vergleich zu den enormen Ausgaben, die ein Auto verursacht. Man beachte außerdem den Ärger, den man sich täglich bei der nervenstrapazierenden Parkplatzsuche spart.

Die Frage, die sich früher oder später hinsichtlich Anschaffung stellt: Wie findest Du das E-Bike, das wie die Faust aufs Auge zu dir passt?

Zu Beginn ist es natürlich wichtig, Deine Bedürfnisse klar zu definieren, um im Anschluss die maßgeschneiderte Lösung für den persönlichen Alltag und/ oder Freizeitbedarf zu finden. In weiterer Folge ist selbstverständlich auch das Preis-/Leistungsverhältnis entscheidend. Ein gutes E-Bike kannst Du bereits ab ca. 2000 Euro erwerben – Tendenz je nach Marke und Modell steigend. Trotzdem gibt es einige erlesene Modelle, die unter 1000EUR kosten und trotzdem einzigartigen Fahrspaß und langanhaltende Qualität versprechen. Einen kleinen Überblick über die aktuelle Marktsituation erhältst Du im Laufe dieses Artikels. Hier folgen einmal die größten Hersteller im Detail, um den Durchblick angesichts des gigantischen Angebots zu behalten – sowohl als Anfänger, als auch Radsportprofi .. Zu den beliebtesten Marken zählen u.a.

ARIV ist spezialisiert auf mobile E-Bike-Lösungen für die Stadt und arbeitet mit GM Motoren.

Bergamont bietet das richtige Rad für jedes Gelände, insbesondere Mountainbikes und Trekking-Lösungen.

BH ist auf den sportlichen Einsatz von E-Bikes spezialisiert und punktet zusätzlich mit praktischen Klapprädern.

BMC schwört auf Schweizer Qualität, bietet jedoch in erster Linie höherpreisige Modelle zum Verkauf an.

Außerdem:

B

Babboe
BH Bikes
BMW
Bulls
C

Cannondale
Canyon
Carqon
Corratec
Cube
E

Electra
F

Flyer
Fischer
Focus
G

Gazelle
GIANT
Gocycle
H

Haibike
Hercules
Husqvarna
K

Kalkhoff
Kreidler
KTM Bicycles
M

M1 Sporttechnik
Mando Footloose
P

Pegasus
R

Raleigh
Riese & Müller
Rotwild
S

Scott
Simplon
Specialized
Stromer
T

Tour de Suisse
U

Urban Arrow
W

Winora
X

XCYC Pickup

Welche Arten von Elektrofahrrädern werden generell unterschieden?

Vermutlich wird Dir im Zuge deiner Recherchen im Internet früher oder später der Begriff Pedelec unterkommen. Darunter versteht man ein Fahrrad, das im Zuge des mechanischen Tretprozesses zusätzlich mit Elektrokraft reagiert – folglich ergibt sich hier ein Zusammenspiel aus Muskeleinsatz und Elektrounterstützung. Im Prinzip genau das, was Dir vorschwebt!

Und wieso werden diverse E-Bikes dann überhaupt als Moped definiert?

Ein E-Bike fährt vollautomatisch, benötigt folglich eine entsprechende Zulassung inkl. Nummerntafel und einen Mopedführerschein und muss einige bestimmte Ausstattungsmerkmale erfüllen. Um Deine Suche also gleich Mal zu konkretisieren, mach Dir bewusst, dass Du auf der Suche nach einem Pedelec bist, sofern Du nicht vorhast ein Moped zu erwerben.

Das ideale E-Bike für Stadtliebhaber – am Puls der Zeit

Kurze Einkaufsstrecken innerhalb der Stadt lassen sich am besten mit einem praktischem E-Citybike (beispielsweise Hollandrad) bewältigen – besonders beliebt sind diese Modelle bei SeniorInnen und Eltern, die ihren Nachwuchs im Kindergarten abliefern. Citybikes sind zwar generell nicht besonders geländegängig, erfüllen jedoch ihren alltäglichen Zweck. In Form eines E-Klapprades lässt sich der aufgrund seines reduzierten Gewichts sehr empfehlenswerte fahrbare Untersatz zudem auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren oder praktisch unter dem Bürotisch verstauen.

Das kompakte und faltbare, elektrisch betriebene Fahrrad der Marke Moma Bikes ist beispielsweise ein großartiger Alltagsbegleiter. Mal abgesehen von der optischen Komponente punktet das Bike durch jede Menge Zuckerln:

Der Rahmen ist aus Aluminium gefertigt, folglich lässt sich das stylishe E-Bike unterwegs spielend leicht transportieren. Der bürstenlose 250-W-Motor besticht durch drei variierbare Stufen hinsichtlich Pedalunterstützung. Über die aktuelle Akkuleistung bleibst Du mittels Display stets up-to-date. Weitere Goodies: Gabelfederung, inkludierte Batterien, Zahnstange u.v.m. Reinschauen lohnt sich!

Das ideale E-Bike für bekennende Landeier – abseits der vorgezeichneten Wege

Der geländegängige, robuste große Bruder des Citybikes ist das sogenannte Fatbike. Dieser vielseitige Alleskönner sorgt für jede Menge Action auf nahezu jedem Untergrund. Ab einer Reifendicke von mindestens 4 Zoll ist von einem Fatbike die Rede. Am Laufen gehalten wird das Gefährt mittels Akku, der im Idealfall separat vom Bike aufgeladen werden kann. Empfehlenswert für längere Touren sind an dieser Stelle auch Ersatzakkus. Wie viel Zeit der jeweilige Ladeprozess in Anspruch nimmt, ist immer abhängig vom jeweiligen Hersteller.

Ein besonders edles Stück, ist das Pedelec Power Bike von Wheelstore 24, hier gefunden:

Das vorliegende Modell, das optisch an ein eine Harley erinnert, weicht von den Standardausführungen durch sein modernes Design ab und besticht durch ein einmaliges Fahrerlebnis, sowie individuelle Designanpassungsmöglichkeiten. Die Felgen können in verschiedenen Colorationen gewählt werden, zudem kann die jeweilige Ausstattung nach persönlichen Kundenwünschen adaptiert werden. Ein Fatbike, das optisch nicht mit einem gängigen Mountainbike gleichzusetzen ist, sondern stilvoll und mit maximalem Drehmoment zum Einsatz kommt.

Das ideale E-Bike für den Nachwuchs – leuchtende Kinderaugen inklusive

Da für gewöhnlich auch Kinder ihren Eltern in Sachen Freizeitaktivitäten um nichts nachstehen möchten, nehmen wir zu guter Letzt noch das vorliegende Actionbike aus der Original Actionbikes Motors Serie unter die Lupe. 4 Räder versprechen nicht nur sicheren Halt in jedem Gelände, sondern lassen richtigerweise auch auf ein sportliches Quad schließen. Für höchstmögliche Sicherheit trotz aller hat der Hersteller selbstverständlich gesorgt:

Alle vorgeschlagenen E-Bikes liegen preislich deutlich unter der 1000EUR-Marke und erfüllen dabei nicht nur ihren Zweck, sondern machen auch optisch ordentlich was her. Du siehst also, dass es nicht immer das neueste, teuerste oder am meisten gehypte E-Bike sein muss, um voll auf Deine Kosten zu kommen. In diesem Sinne wünschen wir Dir viel Freude bei der Auswahl Deines treuen Begleiters und eine actiongeladene Auftaktsaison 2021

Im Stau stecken war gestern

Das E-Bike ist die umweltfreundliche Lösung für alle, die ihr Auto ab sofort lieber zu Hause stehen lassen möchten, um sich und der Welt hinsichtlich Co2-Emissionen, Feinstaub & Co einen alles entscheidenden Gefallen zu tun. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Motor vollbringt der elektroangetriebene Drahtesel dabei exzellente Höchstleistungen, sowohl im Großstadtdschungel, als auch am Land. Die Vorteile zum klassischen Fahrrad liegen ganz klar auf der Hand: 0-prozentige Schadstoffbelastung, weniger schweißtreibende, unfreiwillige Workouts auf dem Weg zur Arbeit und in den Supermarkt, sowie die Bewältigung größerer Distanzen binnen kürzester Zeit.Auch kostentechnisch rentiert sich der Erwerb eines Elektrofahrrades über kurz oder lang im Vergleich zu den enormen Ausgaben, die ein Auto verursacht. Man beachte außerdem den Ärger, den man sich täglich bei der nervenstrapazierenden Parkplatzsuche spart.

Die Frage, die sich früher oder später hinsichtlich Anschaffung stellt: Wie findest Du das E-Bike, das wie die Faust aufs Auge zu dir passt?

Zu Beginn ist es natürlich wichtig, Deine Bedürfnisse klar zu definieren, um im Anschluss die maßgeschneiderte Lösung für den persönlichen Alltag und/ oder Freizeitbedarf zu finden. In weiterer Folge ist selbstverständlich auch das Preis-/Leistungsverhältnis entscheidend. Ein gutes E-Bike kannst Du bereits ab ca. 2000 Euro erwerben – Tendenz je nach Marke und Modell steigend. Trotzdem gibt es einige erlesene Modelle, die unter 1000EUR kosten und trotzdem einzigartigen Fahrspaß und langanhaltende Qualität versprechen. Einen kleinen Überblick über die aktuelle Marktsituation erhältst Du im Laufe dieses Artikels. Hier folgen einmal die größten Hersteller im Detail, um den Durchblick angesichts des gigantischen Angebots zu behalten – sowohl als Anfänger, als auch Radsportprofi .. Zu den beliebtesten Marken zählen u.a.

 

Fahrradergometer für die kalten Monate

Immer mehr Menschen versuchen sich gesund zu ernähren und zu Hause Sport zu betreiben. Dabei kommen allerdings immer wieder Fragen auf, die allerdings doch sehr wichtig sein können. Denn ab wann sollte jemand ein Ergometer kaufen oder doch lieber einen Hometrainer. Auf den ersten Blick sehen beide Geräte fast identisch auf, wobei es dann doch wiederum Unterschiede gibt. Diese liegen nicht nur im Preis, sondern was jemand erreichen möchte. Daher sollte das vorher einmal näher betrachtet und geklärt werden.

Warum zum Fahrradergometer greifen?

Der Ergometer oder auch Fahrradergometer ähnelt im Aussehen einem einfachen Heimtrainer, allerdings gibt es dann doch Unterschiede. Für ungeübte Sportler empfiehlt sich auf jeden Fall, erst mit dem Heimtrainier anzufangen. Erst wenn das Training optimiert werden soll, dann sollte eher auf einen Ergometer zurückgegriffen werden. Hier gilt die Ziele vorher zu kennen, bevor sich für ein Fahrradergometer entschieden wird. Denn natürlich können hier auch die Kosten ein Entscheidungsfaktor sein, was allerdings in diesem Fall falsch sein könnte. Natürlich ist der Preis immer sehr wichtig, wobei hier ein Preisvergleich niemals verkehrt ist. Doch viel wichtiger ist hierbei, welchen Nutzen jemand von dem Fahrradergometer hat und welche Ausstattung vorhanden ist. Wer sich unsicher ist, sollte wie in vielen Fällen, lieber einmal die Erfahrungen von anderen Nutzern durchlesen. Wer gezielt trainieren will, der sollte auf jeden Fall einen Fahrradergometer kaufen.

Welche Ziele können damit verfolgt werden?

Wer gezielt und seine Leistung immer im Blick haben möchte, der sollte sich für einen Ergometer entscheiden. Zusätzlich kann mit diesem Gerät noch schonend trainiert werden, was ebenfalls ein wesentlicher Vorteil ist. Denn der Fahrradergometer speichert eure Leistung immer, wodurch ihr diese Leistung nicht nur im Blick habt. Vielmehr erleichtert es das Training erheblich. Jeder Fortschritt wird genauso festgehalten, wie auch wenn es einmal weniger Leistung gegeben hat. Diese Art zu trainieren ist zusätzlich noch schonungsvoll, geht also nicht an die Gelenke. Gerade das ist nicht nur für Fortgeschrittene wichtig, vielmehr auch für Menschen, die ein gewisses Ziel hat. Allerdings wer schon länger keinen Sport getrieben hat, der sollte doch erst langsam mit einem Heimtrainer beginnen. Nicht viel bringt viel, sondern das richtige Training und der vorsichtige Leistungsaufbau. Wer das nicht beachtet, kann sich hier mehr Schaden als dann nachher dabei herauskommt. Somit kann auf dem Ergometer ein Ziel festgelegt und kontrolliert werden.

Ist das Fahrradergometer für Profis ein Ersatz?

Hier kann mit einem klaren nein geantwortet werden. Natürlich können Profis einen Fahrradergometer genauso nutzen, wie das auch Hobbysportler tun können. Einzig der richtige Einsatz ist entscheidend, also wie gut trainiert hier schon jemand ist. Wer noch die Leistung und die Ausdauer steigern möchte, der kann solch einen Fahrradergometer nutzen. Das ist bei diesem Gerät auch das Besondere, denn bei Profisportlern wird dieses gerne genutzt.

Worauf beim Kauf achten?

Wichtig ist hierbei natürlich erst einmal der Preis, was allerdings nur ein kleiner Teil ausmacht. Viel wichtiger ist die einfache Handhabung, gerade wenn es um die Abfrage der Leistung geht. Natürlich kann das im Internet nicht so einfach geprüft werden, wobei es selbstverständlich eine Lösung dafür gibt. Einfach einmal die Erfahrungen der Kunden lesen, denn diese haben sich ja solch einen Fahrradergometer gekauft. Ebenfalls ist ein Preisvergleich nicht falsch, wobei es dann noch um Kleinigkeiten gehen kann. Wie ist die Ausstattung und was bietet der Fahrradergometer noch. Häufig muss das jeder selbst herausfinden, denn viele Vergleichsportale haben so ihren eigenen Favoriten. Also kann eine einfache Suche im Internet noch mehr bringen, gerade wenn es dann ein ähnliches Gerät wesentlicher günstiger gibt. Daher ist vor dem Kauf noch etwas sehr wichtig, jeder sollte sich ein klein wenig Zeit nehmen. Die kann sich nachher dann im Preis bezahlt machen. Ebenso gibt es häufig Angebote, die natürlich in verschiedenen Vergleichsportalen nicht berücksichtigt wurden. Genauso sollte sich jeder ehrlich seinen Trainingsstand eingestehen, bevor ein Fahrradergometer gekauft wird. Vielleicht ist bei dem einen oder anderen doch zuerst ein Heimtrainer besser, denn genauer gesagt, so ein Ergometer ist erst etwas für fortgeschrittene Sportler. Ebenso wichtig ist die Wattzahl, gerade wenn jemand weniger trainiert ist. Wer sich die Fahrradergometer im Test anschaut wird sicher ein passendes finden.

Alternativen zum Fahrradergometer

Nun die beste Alternative wäre natürlich das eigene Rad, was bei schlechtem Wetter oder im Winter eher weniger genutzt wird. Hierfür gibt es allerdings ein Gerät, wo das Rad genutzt werden kann. Ein Heimtrainer ist natürlich auch eine Möglichkeit, selbst wenn dieser so einige Nachteile hat. Somit ist für viele der Ergometer die beste Lösung, um dann gezielt zu trainieren. Wer lieber mit dem eigenen Rad trainieren will, der kann das natürlich auch machen. Allerdings hat das so einige Nachteile, denn das Rad muss eingespannt werden. Das hat einen hohen Verschleiß zur Folge, was vielen dann vielleicht nicht so recht ist. Natürlich gibt es auch Menschen, denen macht schlechtes Wetter nichts aus. Diese fahren immer mit dem Rad. Somit ist der Fahrradergometer schon fast ohne Alternative. Gerade wenn jemand ein gewisses Ziel beim Training verfolgt. Dabei gibt es mittlerweile sogar Ergometer, die einfach zusammengeklappt werden. Denn natürlich ist der Platz in der Wohnung immer ein wesentlicher Faktor, der nicht vergessen werden darf.

Fazit

Wer gezielt und kontrolliert trainieren will, der kommt um einen Fahrradergometer nicht herum. Allerdings gibt es diesen schon recht günstig bis sehr teuer. Wichtig ist bei der Auswahl die Wattzahl, gerade wenn es sich um ältere Menschen oder Anfänger handelt. Hier genügt für den Anfang 10 bis 20 Watt und kann dann gezielt gesteigert werden. Echte Alternativen gibt es zum Fahrradergometer nicht, gerade wenn bei schlechtem Wetter zu Hause trainiert werden soll. Bei gutem Wetter kann natürlich auf den Fahrrad trainiert werden, was in der Wohnung so einfach nicht geht. Zwar gibt es hier eine Möglichkeit, ist aber mit einem hohen Verschleiß belastet. Somit ist der Fahrradergometer zwar in der Anschaffung etwas teurer, bietet aber auf Dauer mehr als der Heimtrainer.

Mountainbiking: Was gibt es an Neuigkeiten?

Manchmal kann es durchaus schwierig sein, zu einer bestimmten Sportart etwas Interessantes oder gar Neues zu berichten. Wie bei vielen Tätigkeiten, die gleichermaßen von Profis und Laien betrieben werden, ist das Themenfeld umfangreich, entsprechend komplex und ausgesprochen vielseitig. Gerade in Bezug auf die Ausrüstung und das Equipment scheiden sich ganz besonders viele Geister. Die Kritiker äußern sich am meisten über den Laiensektor und das hat gute Gründe.

Mountainbiking: Einfach, unkompliziert, überall und für Jedermann?

Viele Menschen verwechseln das Mountainbiking mit dem normalen Fahrradfahren. Allerdings gibt es dabei erhebliche Unterschiede, die zu beachten sind, vor allem im Punkt Sicherheit. Mit einem ordentlichen, verkehrssicheren Fahrrad und einem Helm sind die meisten Anforderungen an sicheres Fahren erfüllt, soweit das im motorisierten Umfeld möglich ist. Schnell wird angenommen, das sei ebenfalls ideal zum Mountainbiking und da zeigt sich der Denkfehler.

Mountainbiking: Mehr als nur mit dem Fahrrad bergab

Wer einmal versehentlich mit einem Klapprad oder Hollandrad eine steile Böschung hinabfahren musste, wird sofort verstehen, warum Mountainbikes so speziell und unverzichtbar sind. Im Gelände können Standardfahrräder nicht das leisten, was notwendig ist für eine sichere Tour. Dementsprechend sind Mountainbikes ausgerüstet und bieten die ideale Voraussetzung, um auch in wildem Terrain nicht technisch zu scheitern.

Mountainbiking: Die richtige Ausrüstung?

Auch mit einem einfachen Fahrradhelm, wie er für den Straßenverkehr empfohlen und genutzt wird, ist keine ausreichende Ausrüstung für das Mountainbike erreicht. Hier sollte zumindest ein passender Integralhelm genutzt werden, optimal mit Blendschutz. Ebenfalls sinnvoll und nützlich ist eine Sonnenbrille für den Sport sowie eine Auswahl passender Handschuhe zum Fahrradfahren. Ebenfalls können bestimmte Schoner für die Schienbeine und Unterarme ratsam sein.

Mountainbiking: Schutz und schützen?

Natürlich spricht nichts dagegen, mit einem normalen Fahrrad und einem normalen Fahrradhelm durch den Wald zu radeln. Doch wie erwähnt sieht die richtige Ausrüstung für die Abfahrt am Berg anders aus. Wer allerdings meint, das sei auf Anhieb zu viel des Guten und vor allem für den Anfang, sollte sich der Risiken bewusst sein für seine Gesundheit. Schwieriges Gelände und hohe Geschwindigkeiten bedeuten zusammen mit schlechter Ausrüstung und mangelnder Erfahrung ein großes Verletzungsrisiko.

Mountainbiking: Sicherheit für sich und andere

Man mag argumentieren, dass es doch jedem selbst überlassen sei, inwieweit er oder sie sich in Gefahr begibt. Grundsätzlich ist das auch nicht verkehrt, doch beim Sport für Laien sieht das ein bisschen anders aus. Auch wenn man eigentlich allein fährt, im Notfall braucht es ein Team von Helfern, um zu bergen und zu retten. Und dieser Aufwand kann sowohl groß, als auch teuer und nicht zuletzt ein Risiko für die Helfer sein.

Fazit Mountainbiking: Vorbereitung bedeutet Sicherheit

Mit Recht zählt das Mountainbiking zu den wohl gefährlichsten Sportarten für Laien. Und das aus gutem Grund, denn gerade Anfänger und Laiensportler unterschätzen das mögliche Risiko erheblich. Zusammen mit einer unzureichenden Ausrüstung und fehlender Erfahrung dauert es oft nicht lange bis zum nächsten Unfall und dieser kann erstaunlich erheblich sein. Wer Verantwortung für sich und andere zeigt, plant gut, rüstet sich optimal aus und handelt im Gelände nicht wie ein Draufgänger ohne Sinn für Konsequenzen.

4 Tipps zum Downhill

Wenn Sie bei Ihren Mountainbike-Cross-Country-Fahrten gerne die Schwerkraft die Arbeit machen lassen – dann sollten Sie vielleicht die Welt des Downhill-Bikens ausprobieren… wo die Schwerkraft die Arbeit macht. Lassen Sie sich aber nicht täuschen, nur weil Sie nach unten fahren, heißt das nicht, dass es nicht auch um Geschicklichkeit und Technik geht. Wenn Sie gerade erst mit dem Downhill-Radfahren anfangen, finden Sie hier ein paar Tipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern.

Finde die richtige Körperposition

Die richtige Positionierung des Körpers beim Downhill-Radfahren ist äußerst wichtig. Wenn Sie zu weit vorne sind – über den Lenker gehen Sie! Schauen Sie sich dieses kurze Video an, um die korrekte Körperpositionierung beim Downhill-Radfahren zu verstehen.

Erinnern Sie sich an die wichtigsten Punkte:

  • Senken Sie Ihren Massenschwerpunkt
  • Ellbogen und Knie weicher machen
  • Ihr Körpergewicht ausbalancieren
  • Blick nach vorn

Die beste Ausrüstung

Ein Downhill-Rad mit der richtigen Federung, ein Vollvisierhelm und eine Körperpanzerung sind für eine positive erste Erfahrung und den Schutz des Körpers äußerst wichtig. Es ist eine große Investition, also brechen Sie erst dann die Bank ab, wenn Sie wissen, dass Sie süchtig sind. Versuchen Sie stattdessen, sich in Ihrer Gegend über Downhill-Bike-Kliniken zu informieren und sich zunächst ein Fahrrad und eine Ausrüstung zu leihen.

Stellen Sie sicher, dass Sie…

  • Knieschoner
  • Vollvisier-Helm, wir empfehlen diesen Ratgeber für Motocross Helme
  • Augenprojektion
  • Vollfinger-Handschuhe
  • Ellbogenschützer
  • Volles Trikot mit Panzerung
  • Mountainbike-spezifische Shorts mit gepolstertem Futter
  • Kleiner Trinkrucksack

Bremsen ist erlaubt

Beim Downhill-Radfahren benutzt man die Bremsen nicht nur zum Abbremsen – man benutzt sie auch, um Kurven richtig zu nehmen und sich auf Sprünge und Hindernisse vorzubereiten. Das Bremsen wird zu einer Technik, die Sie zu einem besseren Downhill-Fahrer macht. Es mag albern erscheinen, aber wenn man richtig bremst, kommt man schneller und in einem Stück den Berg hinunter.

Vertrauen – in das Rad und in sich selbst

Erkennen Sie Ihre Grenzen und versuchen Sie, nicht zu zögern, wenn Sie an Kurven, Hindernisse oder Sprünge gelangen. Ein Downhill-Bike kann leicht über die meisten Hindernisse rollen… wenn Sie es zulassen und wenn Sie die Kontrolle haben. Das kann sich in der Sekunde ändern, in der Sie zögern oder auf die Bremse treten.

Wieder mal Gewalt im Fußball

Neulich in der Presse:

Wieder einmal wurde eine unparteiische Person während eines Fußballspiels angegriffen. Beim Verbandspokalspiel TuS Rüssingen gegen Alemannia Waldalgesheim in Rheinland-Pfalz schlug ein Spieler der Heimmannschaft einem Linienrichter ins Gesicht. Der Schiedsrichter stoppte das Spiel dann nach 38 Minuten, wie Waldalgesheim-Trainer Aydin Ay am Mittwochabend der Deutschen Presseagentur sagte. Die Polizei hatte auf Anfrage zunächst keine Kenntnis von dem Vorfall. Zuvor hatte die „Allgemeine Zeitung“ (online) über den Angriff berichtet.

Es fehlt gerade noch, dass mit Waffen wie einem Samuraischwert aufeinander losgegangen wird.

Da loben wir uns doch den Rad Sport. Es ist zwar nicht alles rein (Doping) aber zumindest Gewalt bleibt außen vor.

 

Fußball – was macht Deutschland so besonders

Als amtierender FIFA-Welt- und Konföderationen-Pokal-Sieger ist Deutschland in jedem Jahr die Nummer eins und die Mannschaft, die es zu schlagen gilt, wenn es darum geht, die globale Krone zu verteidigen. Mit einer makellosen Bilanz von zehn Siegen in der Qualifikation, die den Einzug ins Finale bestätigen, der Fähigkeit, mindestens zwei Weltklasse-Teams zu nennen, und einem scheinbar unendlichen Angebot an jungen Talenten,wir untersuchen, warum Deutschland die größte Kraft im Weltfussball ist. Die deutsche Bundesliga Tabelle zählt mit zu den spannendsten Dingen für viele im Ausland wie im Inland.

Trainer und Betreuung

Ja, es mag langweilig klingen, aber der Erfolg Deutschlands ist nur durch harte Arbeit möglich. Die Leidenschaft des Landes für das Spiel beschränkt sich nicht nur auf das Spielen, sondern hat sich auch auf das Training ausgeweitet. Tatsächlich zeigen die jüngsten Statistiken, dass es in Deutschland mehr registrierte Trainer gibt (34.970) als in jedem anderen Land außer Spanien (England hat nur 2.769).

Die Jugendlichen haben eine Chance

Bundesliga-Vereine scheuen sich nicht, Jugendliche ins kalte Wasser zu werfen, um sich mit den Besten der Branche zu messen. So hatten Niklas Süle, Max Meyer, Timo Werner und Maximilian Arnold bereits in der U21-Bundesliga jeweils 100 Einsätze absolviert – und im Sommer des Vorjahres jeweils einen Titel geholt. In den Jahren 2016/17 konnten sich Kai Havertz (18) von Bayer Leverkusen und Thilo Kehrer (20) von Schalke als zwei von vielen Youngstern unter den Profis etablieren.

Winterpause

Wer hätte gedacht, dass eine Pause von wochenlangem, intensivem Training, Reisen und Sprinten von Vorteil sein könnte? Nun, wie sich herausstellte, war es Deutschland. Die einmonatige Pause der Bundesliga über Weihnachten bietet den Spielern eine wertvolle Gelegenheit, sich in der Mitte der Saison zu erholen und im Sommer – wenn die großen internationalen Turniere stattfinden – noch Benzin im Tank zu haben.

Konsistenz

Ein weiterer wichtiger Aspekt des deutschen Coachings ist, dass alle Altersgruppen nach dem 4-2-3-1-System geschult werden – die von Löw favorisierte Formation für die Senioren. Das bedeutet, dass die jungen Spieler, wenn sie bereit sind, den nächsten Schritt nach oben zu gehen, bereits auf das vorbereitet sind, was auf sie zukommt.

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